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G. Ricordi & Co. München
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*26.8.1954 Viersen
Thomas Bruttger studierte Schulmusik und Musikwissenschaft an der Folkwang-Hochschule in Essen, anschließend Komposition bei Nikolaus A. Huber. 1983 legte er die künstlerische Abschlusspüfung in Komposition und Musiktheorie ab. Als Jahresstipendiat des DAAD setzte er seine Kompositionsstudien bei Iannis Xenakis an der Sorbonne in Paris fort. Gleichzeitig arbeitete er am „Centre d’Études de Mathématique et Automatique musicales“ (CEMAMU) mit dem von Xenakis entwickelten Informatiksystem UPIC. In dieser Zeit nahm er auch an Kursen von Olivier Messiaen (IRCAM) und Pierre Boulez (Collège de France) teil.
Mit wachsender kompositorischer Anerkennung verbanden sich zahlreiche Kompositionsaufträge und Aufführungen für nationale wie internationale Festivals der zeitgenössischen Musik (wie den Darmstädter Ferienkursen, dem Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik oder den Weltmusiktagen in Mexico u.v.a.) sowie Rundfunksendungen und CD-Produktionen. Es entstanden Werke für kleine und größere Kammermusikbesetzungen, elektronische Musik, mehrere orchestral-besetzte Ensemblestücke und Orchesterkompositionen.
Thomas Bruttger gehört zum Künstlerteam des „Museum Insel Hombroich”. Seit 1988 ist er Dozent für Musiktheorie an der Folkwang-Hochschule in Essen. Er lebt in Köln.
[Bruttger, Thomas]
Breaks, Windows (1996/97)
für sieben Instrumentalisten
Fl. Eh. Bkl. Fg. Klav. Schlzg. Kb.
Uraufführung: Köln, 8.3.1997 / Dauer: 12’
TME 0364
*Partitur / Sti.
Circulation (1999)
für vier Schlagzeuger
4 Schlzg.
Uraufführung: Duisburg, 22.5.1999 / Dauer: 12’
TME 0398
*Spiel-P.
Das weiche Wasser bricht den Stein (1983)
für großes Orchester
3. 3. 3. 3. / 3. 3. 3. 0. / Pk. 3 Schlzg. Cel. E-Org. 2 Hf. / 14. 12. 10. 8. 6.
Uraufführung: Dortmund, 9.12.1990 / Dauer: 11’
TME 0372
*Partitur / Sti.
DER ABGERISSENE STRICK kann wieder geknotet werden.
Er hält wieder, aber
Er ist zerrissen (B. Brecht) (1979)
für zwei präparierte Klaviere
2 Klav (präp).
Uraufführung: Darmstadt, 1.4.1980 / Dauer: 10’
TME 0358
*Partitur
Drei Stücke (2004/05)
für Klavier
Klav.
Uraufführung: Neuss, 20.5.2004 / Dauer: 8’
TME 0711
*Partitur
Duo (1982)
für Klarinette solo
Kl.
Uraufführung: Mönchengladbach, 14.6.1986 / Dauer: 12’
TME 0390
*Partitur
Effervescence (1991)
für Akkordeon
Akk.
Uraufführung: Kassel, 31.10.1991 / Dauer: 10’
TME 0360
*Partitur
Forms and Ramifications (2003)
für Querflöte(n) und Blockflöte(n)
Fl (gr.Fl. Afl. Picc). Blfl (Subbass. Großbass. Bblfl. Tblfl. Sblfl).
Uraufführung: Neuss, 12.10.2003 / Dauer: 10’
TME 0694
*Spiel-P.
Fünf Stücke für Viola sola (1988)
(Recherche I)
Vla.
Uraufführung: Dortmund, 15.11.1993 / Dauer: 22’
TME 0359
*Partitur
Fünf Stücke für Violine (1988)
(Recherche I)
Vl.
Uraufführung: Düsseldorf, 22.10.2003 / Dauer: 22’
TME 0553
*Partitur
Fünf Stücke für Violoncello (1988)
(Recherche I)
Vc.
Dauer: 22’
TME 0433
*Partitur
Identity and Difference (2000)
Bläsertrio
Fl. Ob (Eh). Kl (Bkl).
Uraufführung: Neuss, 4.6.2000 / Dauer: 20’
TME 0473
*Spiel-P.
Japanese Blue (2005)
für Querflöte, Blockflöte und Koto
Fl (gr.Fl mit H-Fuss). Blfl (Sblfl. Tblfl. Bblfl. Großbassblfl). Koto (13-saitig).
Uraufführung: Neuss, 29.10.2006 / Dauer: 11’
TME 0814
*Spiel-P.
Klang/Zeit– Zeit/Klang (1997)
für (Schul-)Orchester in variabler Besetzung
z. B.: Fl. Ob. Kl. Fg. Hr. Tr. Klav. Akk. 2 Git. 2 Schlzg. 4 Vl. 2 Vc. 1 Kb.
Dauer: 5’
TME 0446
Partitur / Sti.
Light, Reflection (2002)
für fünfzehn Instrumentalisten
1 (Picc). 1. 1. Bkl (Kbkl). 1 (Kfg). / 1. 1. 1. 1. / Hf. / 1. 1. 1. 1. 1.
Uraufführung: Leuven, 12.10.2002 / Dauer: 16’
TME 0617
*Partitur / Sti.
Monolith (1991)
für sieben Bläser und Kontrabass
Fl. Ob. Kl. Fg. Hr. Tr. Ps. Kb.
Uraufführung: Kassel, 13.7.1992 / Dauer: 10’
TME 0363
*Partitur / Sti.
Panta rhei (2005/06)
Musik für dreizehn Streicher
4. 3. 3. 2. 1.
Uraufführung: Neuss, 25.5.2006 / Dauer: 12’
TME 0818
*Partitur / Sti.
Prisma (2001/02)
Streichquartett in vier Sätzen
2 Vl. Vla. Vc.
Uraufführung: Neuss, 17.5.2002 / Dauer: 21’
TME 0587
*Partitur / *Sti.
Punkt – Linie – Schwebung (2001)
für Blockflötentrio und Akkordeon
3 Blfl. Akk.
Uraufführung: Donaueschingen, 11.4.2002 / Dauer: 11’
TME 0551
*Spiel-P.
Recherche (1989)
Fünf Sätze für Streichtrio
Vl. Vla. Vc.
Uraufführung: Kassel, 27.9.1989 / Dauer: 22’
TME 0361
*Spiel-P.
Rugged Area / Twilight (1996)
für vierzehn Instrumentalisten
1. 0. 1. Ssax (Bsax). Asax. 0. / 2. 1. 2. 1. / Schlzg. Klav. E-Git. E-Bass.
Uraufführung: Apeldoorn, 18.4.1997 / Dauer: 14’
TME 0365
*Partitur / Sti.
Twilight (2001/02)
für Ensemble
1. 1 (Eh). 1. 1. / 1. 1. 1. 1. / Schlzg. Hf. Klav. / 1. 1. 1. 1. 1.
Uraufführung: Neuss, 10.5.2002 / Dauer: 14’
TME 0588
*Partitur / Sti.
„...wie auf einer Kreisbahn um den Punkt Null...” (1993/94)
Nocturne für großes Orchester
3. 3. 3. 3. / 3. 3. 3. 0. / 4 Schlzg. 2 Hf. Klav. E-Klav. / 14.12. 10. 8. 6.
Uraufführung: Krefeld, 13.6.1995 / Dauer: 23’
TME 0366
*Partitur / Sti.
Zerklüftete Landschaft – mit „Zwielicht” (1995)
für Grossbassflöte und Bassetthorn
Gbfl. Bassetthr.
Uraufführung: Essen, 14.11.1996 / Dauer: 13’
TME 0367
*Spiel-P.
Zerklüftete Landschaft - mit „Zwielicht” (1995/98)
Version für zwei Bassklarinetten
2 Bkl.
Uraufführung: Dortmund, 29.5.1999 / Dauer: 13’
TME 0368
*Spiel-P.
Zerklüftete Landschaft – mit „Zwielicht” (1995)
Version für zwei Klarinetten
2 Kl (in B oder A).
Dauer: 13’
TME 0369
*Spiel-P.
Zerklüftete Landschaft – mit „Zwielicht” (1995)
Version für zwei Flöten
2 Fl.
Dauer: 13’
TME 0370
*Spiel-P.
Zerklüftete Landschaft – mit „Zwielicht” (1995)
Version für Violoncello und Bassklarinette
Vc. Bkl.
Uraufführung: Neuss, 31.10.1998 / Dauer: 13’
TME 0371
*Spiel-P.
Zyma (1992)
für zwei Schlagzeuger und Klavier
2 Schlzg. Klav.
Uraufführung: Dresden, 2.10.1993 / Dauer: 18’
TME 0362
*Spiel-P.