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G. Ricordi & Co. München
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*31.3.1941 Dresden
Violoncello- und Kompositionsstudium in Dresden.
Meisterschüler an der Akademie der Künste Berlin bei Rudolf Wagner-Régeny und bei Paul Dessau, Studium der Elektronischen Musik bei H. U. Humpert an der Musikhochschule Köln.
Von 1976 bis 1981 lebte Jentzsch in Paris, wo er an der Sorbonne bei Iannis Xenakis studierte und im Bereich Musikästhetik promovierte. Gleichzeitig forschte er im Bereich der digitalen Klangsynthese bei IRCAM und bei CEMAMu.
1981-1993 Dozent am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg. Dort gründete er 1983 ein privates Computermusikstudio.
1993 bis 2006 war er Leiter des Elektronischen Studios an der Musikhochschule "Carl Maria von Weber" in Dresden.
Jentzsch, Wilfried
Mythos der Maschine (1975/77)
für Klavier und elektronische Klänge
Uraufführung: 1979, Paris / Dauer: 13'
MMV 5214 *Partitur / Tontr.
Streichquartett (1972)
2 Vl. Vla. Vc.
Uraufführung: 1978, Witten / Dauer: 11'
MMV 5208 Partitur / Sti. / *Stud.-P.
Zusammengefügtes (1969)
für Oboe und Hi-hat
Uraufführung: 1971, Leipzig / Dauer: 8'
MMV 5209 *Partitur