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G. Ricordi & Co. München
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• La Bohème
• Zaza
Text und dramaturgische Adaption: Barbara Hass nach Ruggero Leoncavallo
Musikalische Bearbeitung: Malte Kroidl
Premiere dieser Fassung: 23. Oktober 2002, Hamburger Kammeroper
Besetzung
Marcello, ein in Paris lebender italienischer Maler (Tenor)
Rodolfo, ein in Paris lebender italienischer Dichter (Bariton)
Mimi (Sopran)
Musette (Mezzosopran)
Schaunard (Bariton)
Eugénie (Mezzosopran)
Garçon im Café Momus
2 Violinen
Viola
Violoncello
Flöte
Klarinette
Klavier
Dauer: 2 h
Mit dem Zerplatzen ihrer Träume auf ein selbstbestimmtes Leben erkennen sie erst die Tragweite ihrer Ideen und Utopien: doch aus dem „noch nicht“ wird ein „nicht mehr“, denn alles hat sich schon verflüchtigt, bevor es überhaupt richtig gelebt werden konnte. (Andreas Franz)
Text und dramaturgische Adaption: Barbara Hass nach Ruggero Leoncavallo
Musikalische Bearbeitung: Malte Kroidl
Premiere dieser Fassung: 20. Oktober 1999, Hamburger Kammeroper
Besetzung
Zazà (Sopran)
Milio Dufresne (Tenor)
Cascart (Bariton)
Anaide/ Madame Dufresne (Mezzosopran)
Floriane (Sopran)
Bussy/ Marco, Diener im Hause Dufresne (Bariton)
Madeleine (Chanson)
Courtois
Totò Dufresne
2 Violinen
Viola
Violoncello
Flöte
Klarinette
Klavier
Dauer: 2 h
Eine Wiederentdeckung. Deftiger Witz und furioser Opern-Wahnsinn gehen ineinander über, die heikle Nahtstelle der Karikatur reißt nie. (Die Welt)
Das Zazà es ist, die das Verhältnis löst, und dass sie ihr Leid nicht, wie in der Oper damals üblich, durch Selbstmord beendet, deutet einen emanzipatorischen Zug an, mit dem das Werk in seiner Zeit allein steht. (Programmheft Hamburger Kammeroper 1999)