| Komponisten A-L Zeitgenössische Musik |
| Komponisten M-Z Zeitgenössische Musik |
| Komponisten/Autoren Bühnenwerke |
| Werke nach Gattungen/Genres |
| Werkausgaben |
| Instrumentalschulen und Unterrichtsliteratur |
| Kammeropern |
| Orpheus – der klingende Opernführer |
| Musikbücher, Wissenschaftliche Publikationen |
| Schnellsuche |

© 2010
G. Ricordi & Co. München
Diese Seite befindet sich im Aufbau, daher sind noch nicht alle Inhalte verfügbar.
Für Informationen zu den zeitgenössischen Komponisten bei Ricordi klicken Sie hier.
Alle lieferbaren Verkaufsausgaben finden Sie im Webshop.

Der Tango, im Jahr 2009 zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt, beschäftigt uns (nach dem Auftakt des Schulwerks „Método de tango”) weiterhin in besonderem Maße mit aktuellen Neuerscheinungen.
Juan María Solare: "Tangos para cuatro manos" – eine Reise durch die Geschichte des Tango von weltbekannten Klassikern des Genres (Arolas, Paulos, Matos Rodriguez) über die großen Erneuerer, durch die der Tango zur kunstvollen Konzertmusik wurde, Salgán und Piazzolla, bis zu den verschiedenen Ausprägungen heute. Die Bearbeitungen des erfahrenen Tangopianisten Solare lassen den Klang der Meister des Instruments erstehen, sind aber auch für „normale“ Klavierduos geeignet.
Saúl Cosentino: "Retrospective" – eine Werkschau mit bisher unveröffentlichten Kompositionen des großen Pianisten und Komponisten Saúl Cosentino. Erst in den letzten 20 Jahren hat man in Europa Notiz genommen von diesem Meister des Tango Nuevo. Die Stücke aus beinahe 50 Jahren spiegeln die faszinierende Bandbreite seines Stils: vom musikalischen Vexierspiel über eine freche Stummfilmmusik bis zum melancholischen Tango.
Blockflötenfieber, der 2. Band von Ingrid und Richard Voss’ neuer Schule für Sopranblockflöte für den Beginn ab 7, bietet Musik aller Stilrichtungen - mit starkem Gewicht auf rockigen und groovigen Songs - viele Ideen, ergänzende Materialien und eine CD für Spielfreude und abwechslungsreichen (Gruppen-) Unterricht.
Maria Linnemann hat eine innige Beziehung zum Cello. Davon zeugen die heiteren, innigen oder schmissigen Kleinen Streiche, an denen Cello-Anfänger ihre Freude haben werden, umso mehr, wenn sie dabei von einem etwas erfahreneren Schüler oder dem Lehrer begleitet werden. Der Zyklus ist auch in einer Fassung für Cello und Gitarre erhältlich (1. Cello leicht).
Annette Schlünz’ Zyklus Goldige Zeiten für Violine entstand zu Bildern einer Ausstellung; die bildhaften Assoziationen schaffen auch Brücken zum Verständnis der Stücke, die sich damit hervorragend für erste Begegnungen mit zeitgenössischer Musik sowie für „Jugend musiziert“-Bewerbe eignen (mittelschwer).
Método de tango – in der Grundlegenden Schule des Tangospiels (Fundamental Method For Playing Tango Music) erlauben Meister der Tangoszene Buenos Aires’ erstmals Einblick in die faszinierende Kunst des Tangospiels. Der nun erscheinende zweite Band widmet sich der Violine im Tango, der Artikulation, der Interpretation von Melodien, dem Spiel in der Begleitgruppe, Verzierungen, speziellen Klangeffekten wie der berühmten „Chicharra“ u.v.m. Mit Hörbeispielen, Lernvideos und Play-alongs auf 2 CDs und Klavier-/Bandoneonbegleitstimmen (mittel/schwer).
Das gibt’s nur einmal! Zehn berühmte Lieder von Werner Richard Heymann werden hier für gemischten Chor und Klavier zugänglich gemacht. Sie folgen nicht den schwierigen Fassungen der Comedian Harmonists, sondern den „Urfassungen“ und bilden so ein ideales Repertoire für Zugaben und heitere oder nostalgische Programme. Die Chorpartituren sind zu jedem Lied extra erhältlich.
Ute Büchter-Römer untersucht Spitzenkarrieren von Frauen in der Musik, deren Verläufe und Einflussfaktoren. In sensiblen Gespräche mit S. Gubaidulina, B. Fassbaender, E. Leonskaja, R. Pfund, S. Meyer, Ch. Oelze, I. Mundry, N. Ushakova, D. Bauerecker, S. Gabetta erzählen die Künstlerinnen von Hindernissen, Beweggründen und vom Glück, das sie alle in der Musik gefunden haben.
Robert le Diable, Giacomo Meyerbeers erstes Werk für die Pariser Opéra, eröffnet die Giacomo-Meyerbeer-Werkausgabe: Sowohl kompositorisch ist diese Oper ein opus magnum als auch editorisch, da nicht nur eine riesige Partitur, sondern deren mehrere in komplizierter Quellenlage zusammenzuführen waren – ein Prozess, der die Herausgeber über 15 Jahre in Atem hielt. Nun liegen die fünfbändige Partitur inkl. Supplement und kritischem Bericht sowie der zweibändige Klavierauszug vor. Die Subskription der Werkausgabe ist noch möglich, Preise liegen 15% unter dem Ladenpreis!
Klänge des Südens: All den Charme und die Energie der Musik Lateinamerikas hat die argentinische Gitarristin Inés Peragallo in ihren gleichnamigen Bearbeitungen "Klänge des Südens" eingefangen – und das bei leichter Spielbarkeit auf der Gitarre (leicht).
Die Technik des modernen Orchesters, das lange vergriffene Standardwerk von A. Casella und V. Mortari, ist endlich wieder auf Deutsch erhältlich.