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Robert Suter

Robert Suter by Philipp Reimann
Foto: Philipp Reimann

Biografie

*30.1.1919 St. Gallen - †11.6.2008 Basel

Robert Suter. Musikstudium am Konservatorium Basel.

1943 Lehrdiplom in Musiktheorie. Kompositionsunterricht bei Walther Geiser. Weitere Studien in den fünfziger Jahren anlässlich der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik bei Wolfgang Fortner und Ernst Krenek, sowie bei Wladimir Vogel.

Von 1945 bis 1950 Theorielehrer am Konservatorium für Musik in Bern. Danach hauptberufliche Lehrtätigkeit an der Berufsausbildungs-Abteilung der Musik-Akademie der Stadt Basel in den Fächern Komposition, Analyse, Kontrapunkt, Harmonielehre und Improvisation bis zur Pensionierung im Herbst 1984.

Von 1954 bis 1964 Präsident der Ortsgruppe Basel der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik (IGNM).

Während mehrerer Jahre freier Mitarbeiter von Radio Basel als Musikredaktor des "Montagsstudios". Gelegentliche publizistische Arbeiten. Jahrzehnte lange Aktivität als Amateurjazzmusiker, u. a. bei den "Darktown Strutters".

Zahlreiche Auftragswerke und Preise, u.a. 1977 Komponistenpreis des Schweizerischen Tonkünstlervereins.


Werke

Suter, Robert

À la recherche du son perdu (1993)
Musik für Orchester
2. 2. 2. 2. / 4. 2. 0. 0. / 2 Schlzg. / Streicher
Dauer: 15’
TME 0291
*Partitur / Sti.

„Aber auch lobet den Himmel” (1976)
Choral-Ballade nach Texten von Bertolt Brecht
für Soli, Männerchor, kleinen Knaben-Sprechchor und Instrumentalensemble
T. Bar. B.
Chor TB / Knaben Sprchor / 4 Hr (in F). 3 Tr. 3 Ps. Tb. 4 Schlzg. 8 Kb.
Dauer: 21’
TME 0345
*Partitur / Sti.

Arie e danze (1996)
für Oboe und Zimbal
Ob. Zim.
Dauer: 15’
TME 0341
*Spiel-P.

Arietta notturna (1993/97)
für vier Instrumentalisten
Kbkl. Vc. Git. Schlzg.
Dauer: 8’
TME 0342
*Spiel-P.

Concertino (1998)
für Klavier und Kammerorchester
Klav.
1. 1. 1. 1. / 1. 0. 0. 0. / Pk. Schlzg. / Streicher (mind. 10. 8. 6. 5. 4.)
Dauer: 17’
TME 0348
*Partitur / Sti.

Concertino lirico (1994/95)
für Saxophon und Kammerorchester
Asax (in Es).
2. 0. 2 (Bkl). 0. / 2. 2. 2. 1. / 3 Schlzg. / 1. 1. 1. 1. 1. (od. 8. 7. 6. 5. 4.)
Dauer: 17’
TME 0391
*Partitur / Sti.

„Darf ich bitten?” (1995)
Eine Musik für Flöte, Klarinette, Harfe und Streichquartett
Fl. Kl. Hf. 2 Vl. Vla. Vc.
Dauer: 7’
TME 0247
*Partitur / Sti.

Fantasia (1964/65)
für Klarinette, Harfe und 16 Solostreicher
Kl. Hf.
Dauer: 19’
TME 0343
*Partitur / Sti.

„Flamme der Liebe, bleibe mein Licht!” (1994)/95
für Vokalquartett und Orgel
nach einem Gedicht aus David Schirmer: „Poetische Rosengepüsche”
S. A. T. B. Org.
Dauer: 13’
TME 0249
*Spiel-P.

„Grüezi” (1987)
A Greeting Prelude für Blasorchester
große Blasorchesterbesetzung
Dauer: 4’
TME 0373
*Partitur / Sti.

Jeux d’après un ballet imaginaire (1999)
für einen improvisierenden Schlagzeuger und großes Orchester
Schlzg.
3. 2. 3. 4 Sax. 2. / 0. 3. 3. 1. / 4 Schlzg. / 12. 12. 10. 8. 8.
Dauer: 23’
TME 0457
*Partitur / Sti.

„Mouvements” (1985)
pour orchestre à vent
Dauer: 13’
TME 0392
*Partitur / Sti.

Musikalisches Tagebuch III (1998)
für zwei Singstimmen und zehn Instrumentalisten
nach Texten von Wislawa Szymborska, Oskar Loerke und Pablo Neruda
S. T.
1 (Afl). 1 (Ob d’am). 1 (Basshr). 1. / 1. 0. 0. 0. / Schlzg. Git. / Vla. Vc. Kb.
Dauer: 25’
TME 0344
*Partitur / Sti.

Nelson-Arie (1994)
„Ausania Trembling” (Joseph Haydn)
instrumentiert für mittlere Stimme und kleines Orchester
Ms. (od Bar).
2. 2. 0. 2. / 2. 2. 0. 0. / Streicher
Dauer: 12’
TME 0346
*Partitur / Sti.

Notturno appassionato (1998)
per flauto contralto
Hrsg. Felix Renggli
Afl.
Dauer: 5’
TME 0393
*Partitur

Une petite poésie intime (1997)
pour flûte seul
Fl.
Dauer: 10’
TME 0340
*Partitur

Vergänglichkeit der Schönheit (1982)/83
mit einem instrumentalen Vor- und Nachspiel
für drei Singstimmen und achtzehn Barockinstrumente
nach Sonetten von Shakespeare, Hofmann von Hofmannswaldau, Petrarca
Altus. T. Bar.
1. 2. 0. 1. / 2. 2. 3. 0. / Laute. Chitarrone. Pk. Schlzg. / Vla d’am. 3 Vla da gamba.
Dauer: 19’
TME 0347
*Partitur / Sti.


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Komponisten M-Z Zeitgenössische Musik

Suter, Robert